

Ein Theater-Spiel der besonderen Art:
Eine Briefgeschichte zum Berühren – für zu Hause.
Eine begehbare Wohnung, die dich in eine andere Wirklichkeit führt.
Ein Perspektivenwechsel: Armut in einem der reichsten Länder der Welt.
Das Theaterkollektiv impAct, Caritas Bern, der Verein Surprise und ATD Vierte Welt laden zu einem individuellen Spielerlebnis ein. Erfahre, wie Menschen in der Schweiz in Armut leben.
Per Briefpost und beim Besuch einer begehbaren Wohnung im Murifeld Quartier in der Stadt Bern lernst du ein anderes Leben von dir kennen: Was wäre, wenn du von Armut betroffen wärst?!
Melde dich an, tausche dich mit anderen Teilnehmenden aus und erlebe deine persönliche Geschichte.

«Ar.Mut» ermöglicht dir einen Perspektivenwechsel. Erforsche, wie sich ein Leben mit wenig Geld für dich anfühlen würde. Erfahre, auf welche Lebensbereiche sich ein Geldmangel in der Schweiz auswirkt - deine Beziehungen, deine Gesundheit, deine Wohnsituation und deine Würde.
Die Schweiz ist eines der reichsten Länder der Welt. Dennoch lebt ein Achtel der Bevölkerung in Armut. Und mindestens nochmal so viele Bürger*innen balancieren ständig am Rande des Existenzminimums.
Wie fühlt es sich an, wenn das Einkommen nicht zum Auskommen reicht? Wie gehst du mit dem Unberechenbaren um, wenn du keine Rücklagen für Notfälle hast? Was kostet es, Teil der Gesellschaft zu sein?

«Ar.Mut» ist ein Gedankenspiel. Als Teilnehmer*in kannst du den Fragen nachgehen:
Was wäre, wenn ich: selbst in Armut leben würde?
Was wäre, wenn ich: weniger Privilegien hätte als jetzt?
Es geht nicht darum, Geschichten von betroffenen Personen zu reproduzieren, sondern dein eigenes Leben durch andere Augen zu sehen. Alle Inhalte wurden von Expert*innen aus sozialen Fachorganisationen und von Menschen mit Armutserfahrung gespiegelt und überprüft.

Du suchst dir ein Datum und eine Uhrzeit, wann du die Wohnungsinstallation im Murifeld Quartier in der Stadt Bern besuchen möchtest. Dann kaufst Du dein Ticket.
An diesem Tag und zu dieser Uhrzeit wird das „Finale” deines Spielerlebnisses stattfinden. Vorher erhältst du eine Briefgeschichte von uns per Post. Zwei Dinge sind deshalb wichtig:
Melde dich rechtzeitig an, damit du genügend Zeit hast, die Briefgeschichte zu spielen.
Und hinterlege für jede Person eine Adresse im Buchungssystem, damit dich unsere Briefgeschichte erreicht. Alternativ kannst du auch für jede Person ein Ticket mit eigener Adresse buchen, damit alle das Spiel individuell spielen können.
Die Angabe deiner Adresse dient dazu, dir einmalig Spielmaterial zukommen zu lassen. Deine Daten werden nur im Rahmen von „Ar.Mut“ verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Nach deinem Vorstellungsbesuch werden deine Daten wieder gelöscht.
In dieser Briefgeschichte findest du Informationen und Aufgaben, die dir zeigen, wie das Leben am Existenzminimum aussieht. Zum Beispiel: Welche Rechnung bezahlst du? Welche Einladung nimmst du an und welche schlägst du aus? Was musst du beim Einkauf beachten, damit dein Budgetplan aufgeht? Mit wem kannst du über deine Situation sprechen?
Du bestimmst selbst, wann und wo du dich diesen Aufgaben widmest. Die Briefgeschichte ist anonym und wird mit niemandem geteilt – weder mit uns noch mit anderen Spielteilnehmer*innen. Die Briefgeschichte erlebst du allein für dich, im eigenen Zuhause.
In dem Briefspiel findest du zudem die Adresse der Wohnung, die du an deinem gebuchten Termin besuchen wirst. Dort hast du die Möglichkeit, dich mit den anderen Teilnehmer*innen auszutauschen – sowohl beim Erkunden der Wohnung als auch im moderierten Gespräch im Anschluss.
Wirst du gemeinsam mit anderen Spieler*innen auf Erkundungstour gehen? Wirst du Objekte in der Wohnung wiedererkennen?
Und wer wirst du an diesem Ort sein? Du selbst...?

Wer kein oder nur sehr wenig Geld hat, kann sich auf soliticket@ar-mut.ch melden, um einen Gratiseintritt zu erhalten.
Alternativ kannst du auf der Seite des KulturLegis Ausschau halten. Dort werden ab Juni fünfmal zwei Tickets verlost.
Wir empfehlen dir, dich mindestens zwei Wochen vor dem gewählten Datum anzumelden, damit die Briefe rechtzeitig verschickt werden können und du das volle Erlebnis hast. Wie das ganze Spielerlebnis funktioniert, erfährst du hier.
Du kannst auch gern kurzfristig zu einer Vorstellung kommen. In diesem Fall hast du die Möglichkeit, die Briefgeschichte nach deinem Wohnungsbesuch zu erleben.
Die Angabe deiner Adresse dient dazu, dir einmalig Spielmaterial zukommen zu lassen. Deine Daten werden nur im Rahmen von „Ar.Mut“ verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Nach deinem Vorstellungsbesuch werden deine Daten wieder gelöscht.
Das Spielmaterial enthält auch die Adresse der begehbaren Wohnung, dem Veranstaltungsort.


Wir sind fünf Idealist*innen, die daran glauben, dass Kunst die Gesellschaft bewegen kann – wenn sie zum Erlebnis wird.
Fünf Theaterschaffende aus der Schweiz haben es sich zum Ziel gesetzt, mit ihrer Kunst nachhaltige Veränderungen in der Gesellschaft anzustossen. Die Schauspieler Bene Greiner, Christoph Keller, Dennis Schwabenland, Julian Mücke und die Schauspielerin Debbie Munagapati nutzen ihre Leidenschaft für immersive Spielformate, um neue Arten von Kulturerlebnissen zu schaffen. Als Kunstschaffende bringen die fünf eigene Armutserfahrungen mit und sind bereit, sich dem Thema kritisch anzunähern. Inspiriert von Spielformaten wie Escape Rooms, Pen-and-Paper-Spielen, Live-Action-Rollenspielen, Videospielen, Schnitzeljagden ersinnen sie Geschichten zum Eintauchen, aus denen man mit neuem Bewusstsein in den Alltag zurückkehrt.

Partner-Fachorganisationen
Das Projekt «Ar-Mut - Was wäre, wenn ich?» der Theatergruppe impAct ist in Zusammenarbeit mit Caritas Bern, dem Verein Surprise und ATD - Vierte Welt entstanden.

Die Caritas setzt sich für Menschen in schwierigen Lebenssituationen ein. Mit Beratung, Unterstützung, Vernetzung und sozialpolitischem Engagement hilft sie armutsbetroffenen Menschen und Personen in kritischen Lebenslagen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
Caritas Bern feiert dieses Jahr ihr 40-jähriges Bestehen.

ATD Vierte Welt ist eine internationale soziale Bewegung, die das Ziel verfolgt, Armut gemeinsam mit den Betroffenen zu überwinden. ATD steht für „all together for dignity”. Entsprechend setzt sich die Organisation für die Würde des Menschen ein, organisiert Treffen und Diskussionsrunden und erforscht gesellschaftliche Strukturen, die zu Benachteiligung führen.

Surprise unterstützt seit 1998 sozial benachteiligte Menschen in der Schweiz. Dazu begleitet und befähigt die Organisation diese Menschen, schafft Erwerbsmöglichkeiten durch den Verkauf des Strassenmagazins und durch soziale Stadtrundgänge und sensibilisiert die Gesellschaft.
https://surprise.ngo/ueber-uns/

Kontakt
Für Fragen & Anregungen schreibe eine E-Mail an info@ar-mut.ch

Ein Theater-Spiel der besonderen Art:
Eine Briefgeschichte zum Berühren – für zu Hause.
Eine begehbare Wohnung, die dich in eine andere Wirklichkeit führt.
Ein Perspektivenwechsel: Armut in einem der reichsten Länder der Welt.

Das Theaterkollektiv impAct, Caritas Bern, der Verein Surprise und ATD Vierte Welt laden zu einem individuellen Spielerlebnis ein. Erfahre, wie Menschen in der Schweiz in Armut leben.
Per Briefpost und beim Besuch einer begehbaren Wohnung im Murifeld Quartier in der Stadt Bern lernst du ein anderes Leben von dir kennen: Was wäre, wenn du von Armut betroffen wärst?!
Melde dich an, tausche dich mit anderen Teilnehmenden aus und erlebe deine persönliche Geschichte.

«Ar.Mut» ermöglicht dir einen Perspektivenwechsel. Erforsche, wie sich ein Leben mit wenig Geld für dich anfühlen würde. Erfahre, auf welche Lebensbereiche sich ein Geldmangel in der Schweiz auswirkt - deine Beziehungen, deine Gesundheit, deine Wohnsituation und deine Würde.
Die Schweiz ist eines der reichsten Länder der Welt. Dennoch lebt ein Achtel der Bevölkerung in Armut. Und mindestens nochmal so viele Bürger*innen balancieren ständig am Rande des Existenzminimums.
Wie fühlt es sich an, wenn das Einkommen nicht zum Auskommen reicht? Wie gehst du mit dem Unberechenbaren um, wenn du keine Rücklagen für Notfälle hast? Was kostet es, Teil der Gesellschaft zu sein?

«Ar.Mut» ist ein Gedankenspiel. Als Teilnehmer*in kannst du den Fragen nachgehen:
Was wäre, wenn ich: selbst in Armut leben würde?
Was wäre, wenn ich: weniger Privilegien hätte als jetzt?
Es geht nicht darum, Geschichten von betroffenen Personen zu reproduzieren, sondern dein eigenes Leben durch andere Augen zu sehen. Alle Inhalte wurden von Expert*innen aus sozialen Fachorganisationen und von Menschen mit Armutserfahrung gespiegelt und überprüft.

Du suchst dir ein Datum und eine Uhrzeit, wann du die Wohnungsinstallation im Murifeld Quartier in der Stadt Bern besuchen möchtest. Dann kaufst Du dein Ticket.
An diesem Tag und zu dieser Uhrzeit wird das „Finale” deines Spielerlebnisses stattfinden. Vorher erhältst du eine Briefgeschichte von uns per Post. Zwei Dinge sind deshalb wichtig:
Melde dich rechtzeitig an, damit du genügend Zeit hast, die Briefgeschichte zu spielen.
Und hinterlege für jede Person eine Adresse im Buchungssystem, damit dich unsere Briefgeschichte erreicht. Alternativ kannst du auch für jede Person ein Ticket mit eigener Adresse buchen, damit alle das Spiel individuell spielen können.
Die Angabe deiner Adresse dient dazu, dir einmalig Spielmaterial zukommen zu lassen. Deine Daten werden nur im Rahmen von „Ar.Mut“ verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Nach deinem Vorstellungsbesuch werden deine Daten wieder gelöscht.
In dieser Briefgeschichte findest du Informationen und Aufgaben, die dir zeigen, wie das Leben am Existenzminimum aussieht. Zum Beispiel: Welche Rechnung bezahlst du? Welche Einladung nimmst du an und welche schlägst du aus? Was musst du beim Einkauf beachten, damit dein Budgetplan aufgeht? Mit wem kannst du über deine Situation sprechen?
Du bestimmst selbst, wann und wo du dich diesen Aufgaben widmest. Die Briefgeschichte ist anonym und wird mit niemandem geteilt – weder mit uns noch mit anderen Spielteilnehmer*innen. Die Briefgeschichte erlebst du allein für dich, im eigenen Zuhause.
In dem Briefspiel findest du zudem die Adresse der Wohnung, die du an deinem gebuchten Termin besuchen wirst. Dort hast du die Möglichkeit, dich mit den anderen Teilnehmer*innen auszutauschen – sowohl beim Erkunden der Wohnung als auch im moderierten Gespräch im Anschluss.
Wirst du gemeinsam mit anderen Spieler*innen auf Erkundungstour gehen? Wirst du Objekte in der Wohnung wiedererkennen?
Und wer wirst du an diesem Ort sein? Du selbst...?

Wer kein oder nur sehr wenig Geld hat, kann sich auf soliticket@ar-mut.ch melden, um einen Gratiseintritt zu erhalten.
Alternativ kannst du auf der Seite des KulturLegis Ausschau halten. Dort werden ab Juni fünfmal zwei Tickets verlost.
Wir empfehlen dir, dich mindestens zwei Wochen vor dem gewählten Datum anzumelden, damit die Briefe rechtzeitig verschickt werden können und du das volle Erlebnis hast. Wie das ganze Spielerlebnis funktioniert, erfährst du hier.
Du kannst auch gern kurzfristig zu einer Vorstellung kommen. In diesem Fall hast du die Möglichkeit, die Briefgeschichte nach deinem Wohnungsbesuch zu erleben.
Die Angabe deiner Adresse dient dazu, dir einmalig Spielmaterial zukommen zu lassen. Deine Daten werden nur im Rahmen von „Ar.Mut“ verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Nach deinem Vorstellungsbesuch werden deine Daten wieder gelöscht.
Das Spielmaterial enthält auch die Adresse der begehbaren Wohnung, dem Veranstaltungsort.


Wir sind fünf Idealist*innen, die daran glauben, dass Kunst die Gesellschaft bewegen kann – wenn sie zum Erlebnis wird.
Fünf Theaterschaffende aus der Schweiz haben es sich zum Ziel gesetzt, mit ihrer Kunst nachhaltige Veränderungen in der Gesellschaft anzustossen. Die Schauspieler Bene Greiner, Christoph Keller, Dennis Schwabenland, Julian Mücke und die Schauspielerin Debbie Munagapati nutzen ihre Leidenschaft für immersive Spielformate, um neue Arten von Kulturerlebnissen zu schaffen. Als Kunstschaffende bringen die fünf eigene Armutserfahrungen mit und sind bereit, sich dem Thema kritisch anzunähern. Inspiriert von Spielformaten wie Escape Rooms, Pen-and-Paper-Spielen, Live-Action-Rollenspielen, Videospielen, Schnitzeljagden ersinnen sie Geschichten zum Eintauchen, aus denen man mit neuem Bewusstsein in den Alltag zurückkehrt.
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Das Projekt «Ar-Mut - Was wäre, wenn ich?» der Theatergruppe impAct ist in Zusammenarbeit mit Caritas Bern, dem Verein Surprise und ATD - Vierte Welt entstanden.

Die Caritas setzt sich für Menschen in schwierigen Lebenssituationen ein. Mit Beratung, Unterstützung, Vernetzung und sozialpolitischem Engagement hilft sie armutsbetroffenen Menschen und Personen in kritischen Lebenslagen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
Caritas Bern feiert dieses Jahr ihr 40-jähriges Bestehen.

ATD Vierte Welt ist eine internationale soziale Bewegung, die das Ziel verfolgt, Armut gemeinsam mit den Betroffenen zu überwinden. ATD steht für „all together for dignity”. Entsprechend setzt sich die Organisation für die Würde des Menschen ein, organisiert Treffen und Diskussionsrunden und erforscht gesellschaftliche Strukturen, die zu Benachteiligung führen.

Surprise unterstützt seit 1998 sozial benachteiligte Menschen in der Schweiz. Dazu begleitet und befähigt die Organisation diese Menschen, schafft Erwerbsmöglichkeiten durch den Verkauf des Strassenmagazins und durch soziale Stadtrundgänge und sensibilisiert die Gesellschaft.
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